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JVA-Produktionskette Kennzeichen (Beschäftigung für Häftlinge)
Crime
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Crafting
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Servus,


während ein Großteil von Justiz und Polizei als auch nicht insignifikante Teile der restlichen Bevölkerung sich über die zu niedrigen Haftstrafen aufgrund Executive Order III auskotzen, möchte ich Optionen nennen, um längere Haftzeiten für JVA-Insassen ertragbarer zu machen; nicht zuletzt, weil mir gesagt worden ist, dass die Haftzeiten nur noch nicht angepasst wurden, weil man zu wenig Beschäftigung für die Häftlinge in der JVA hätte.


Vorschlag A) Produktionskette Kennzeichen


Neben dem bereits häufig vorgeschlagenen beaufsichtigten “Arbeiten” am Davis Quartz Steinbruch (Kohle- und Eisenmine), sollten Gefangene in der JVA meines Erachtens nach in der Lage sein, an verschiedenen Stationen in der JVA arbeiten zu können, um aus den abgebauten Rohstoffen oder gelieferten Gütern beispielsweise Kennzeichen herzustellen.

Mit einem Kennzeichen als Item und beispielsweise $2.000 in bar, könnte man sich an der Zulassungsstelle sein Kennzeichen abändern lassen. Damit würde ein neuer Wirtschaftszweig geschaffen und Geld vom Server befördert werden.


Die Marshals hätten damit etwas zu tun: Warenanlieferungen an der JVA entgegennehmen, Arbeitende beaufsichtigen, den Vertrieb der Kennzeichen organisieren und “Taschengeld” an die Häftlinge auszahlen, welche fertige Kennzeichen dem Marshal Service übergeben.

Gefangene in der JVA könnten sich praktisch betätigen und etwas Geld dazuverdienen, um sich nach ihrer Haft beispielsweise einen neuen Führerschein (teil-)finanzieren zu können.

Das Ganze könnte in Form von Stationen in verschiedenen Arealen der JVA aufgebaut werden. Eine Presse in einem Raum, eine Arbeitsplatte in einem anderen.


Schritt 1) Anlieferung von Rohstoffen wie bei der JVA durch (vertragsgebundene) Spieler oder Häftlinge.

Vertragsgebunden aufgrund dessen, das die JVA wie reguläre Händler wahrscheinlich binnen kürzester Zeit 6-stellige Mengen an Aluminium bei sich liegen hätte, würden beliebige Spieler die JVA beliefern.


Schritt 2) Herstellung von “gestanztes Kennzeichen” aus 5 Aluminium

Das Aluminium muss erstmal in die Form eines Kennzeichens gebracht werden. Dazu empfiehlt sich ein Fortschrittsbalken, wie man ihn aus Dirty 1.0 oder von der Funktion “Stabilisieren” bei bewusstlosen Spielern kennt. Dies dient dem Vermeiden von Materialverlust und allgemeinem Missbrauch des Features. Es kann so nichts gelagert werden und Aluminium, das Häftlingen ausgegeben wurde, verschwindet damit nicht in den Weiten einer nie benutzten “Fabrik”, weil die Person, der das Material ausgegeben wurde z.B. nur 60 Hafteinheiten in der JVA verblieb und die Produktion nicht abschließen konnte. Zudem sollte auch stets nur ein Rohstoff weiterverarbeitet werden, nicht der Inhalt des ganzen Inventars.


Schritt 3) Herstellung von “Kennzeichenfarbe” aus z.B. 3 Rohharz und 2 Plastik

Für die Beschriftung von Kennzeichen nutzt man unter anderem das Heißprägeverfahren, für welches man Thermotransferfolie verwendet, die nicht selten auf Basis von Harz ist.


Schritt 4) Herstellung von “KfZ-Kennzeichen” aus einem “gestanztes Kennzeichen” und einer “Kennzeichenfarbe”. Falls Alt V die Nutzung verschiedenfarbiger Kennzeichen unterstützt, würde es sich anbieten, wenn man in der JVA unterschiedlich farbige Kennzeichen herstellen könnte. Man könnte weiterhin bei der Zulassungsstelle Kennzeichen abändern, je nachdem, welchen Kennzeichentyp man bei sich hat, hätte das Kennzeichen entsprechend andere Farben.


Schritt 5) Verkauf der Kennzeichen. Für den Vertrieb der Kennzeichen ließe sich vom Marshal Service entweder Öffnungszeiten vor der JVA oder im Rathaus aufstellen. Häftlinge würden nach Übergabe fertiger Kennzeichen an designierte Mitarbeiter des Marshal Services eine angemessene Aufwandsentschädigung erhalten.


Die Produktionsdauer ist entscheidend und sollte eine adäquate Dauer haben (zu kurz würde unter Umständen zu viele Kennzeichen auf den Markt bringen, zu lang würde Spieler in der JVA benachteiligen, welche nur kurz in der JVA sitzen oder eventuell die Arbeit zu mühsam machen). Der Spieler soll tatsächlich mit entsprechender Animation “arbeiten gelassen werden”, anstatt das Material nur in irgendeine Fabrik zu packen und diese durchlaufen zu lassen. Da es sich um Knastarbeit handelt, sollte der “Profit” eines Häftlings durch Produktion eines Kennzeichens nicht zu hoch angesetzt werden. Kennzeichen sollten allerdings auch nicht zu günstig zu erwerben sein, um das Arbeiten in der JVA moderat attraktiv zu halten. Zudem sollte der Vertrieb der Kennzeichen auch nur in geringen Mengen pro Person und Tag stattfinden, um eine Inflation der Kennzeichenpreise (ähnlich wie dem Preisfall von Carbon) zu vermeiden.

Die Produktionsketten kann man auch noch verlängern, wenn sie mit 3 Stationen zu kurz sind. Es soll gebalancte Arbeit sein. Leute sollten keine Scheiße draußen anstellen, nur um aus der Herstellung Kennzeichen Profit schlagen zu können. Andererseits darf man aber auch nicht zu kurz kommen, da sich sonst der Aufwand nicht lohnt.

Nicht zuletzt sollte die Herausgabe der dafür notwendigen Materialien vom Marshal Service streng kontrolliert werden.


Für Feedback und eventuelle Anregungen wäre ich dankbar.


So far,

Romanov


Von Michael Romanov am 15.4.2020 9:13 - 381 Mal aufgerufen
Verfasst von Snake Plissken

Hey,


es gibt bereits ein Konzept was ich eingereicht habe für diverse JVA Aktivitäten, die untere anderem, die Herstellung diverse Dinge darunter auch Kennzeichen beinhaltet. Liegt bei dem Team vor und die arbeiten daran.


MfG

Plissken